Arbeitslosenzentrale | Aktuelles


Willkommen bei www.arbeitslosenzentrale.de !!!
 
 Wir sind keine Zeitarbeit und keine Leiharbeitervermittlung !
 
Sind Sie gerade arbeitslos geworden oder haben Sie schon länger keinen  Job? Wollen Sie nach einer Elternphase wieder in das Arbeitsleben einsteigen?
In all diesen Situationen helfen wir Ihnen.  Unser Ziel ist es, Arbeitslose, überwiegend mit Anspruch auf einen Vermittlungsgutschein erfolgreich in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen zu vermitteln bzw. für Unternehmen aus diesem Arbeitnehmerpool nach geeignetem Personal zu suchen.
Unsere kostenlosen Leistungen für Sie
Die Vermittlung ist für Sie kostenlos! Wir rechnen den Gutschein direkt mit der Agentur für Arbeit ab.
Der Vermittlungsgutschein polarisiert, ich weiß. Einerseits gibt es die Meinung, dass die Arbeitsvermittlung Aufgabe des Staates sei. Das ist sie auch weiter, aber das deutsche Volk hat über den Bundestag den Willen gehabt, diese teilweise zu privatisieren. Daran kann nichts geändert werden. So bleibt nur, das Beste draus zu machen.

Und die Privaten Arbeitsvermittler haben durchaus Erfolge aufzuweisen.
Fast 2/3 der Vermittlungen über den Vermittlungsgutschein betreffen (meist langzeitarbeitslose) Menschen aus dem Hartz-4-Bezug. Wieso konnten die Jobcenter über die oft langen Jahre diese Leute nicht in Arbeit bringen?

Rund 62 % dieser ehemaligen Hartz-4-Bezieher überstehenden nach Privatvermittlung die Probezeit. In diese Zahl fließen auch die befristeten Arbeitsverträge zwischen 3 und 5,9 Monaten, so dass diese Erfolgsquote bei unbefristeten Verträgen noch wesentlich höher ist. Die Rekruiter der Bundeswehr schaffen das nicht. Die Erfolgsquote aller arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen einschließlich der Vermittlungen von den Ämtern lag bisher bei 27 %.

Aber nicht jeder ist glücklich geworden nach Kontakten zu Privaten Arbeitsvermittlern. Das liegt insbesondere an der mangelnden Qualifikation, Qualität und Seriosität mancher Privater Arbeitsvermittler. Nach der bisherigen Rechtslage kann sich jeder diesen Gewerbeschein holen. Trotzdem sind kaum Verurteilungen wegen Sozialbetruges mit dem Vermittlungsgutschein bekannt. Dazu kommen teilweise Phantasieverträge, die den gesetzlichen Bestimmungen zuwiderlaufen. Hier ist man als Bewerber auf relativ sicherer Seite, weil diese Verträge regelmäßig für unwirksam erklärt werden.

Die paar unseriösen Arbeitsvermittler regelt der Markt weg. Diese werden durch die neue Gesetzgebung aber auch noch verschwinden und solche quasi nicht mehr dazu kommen können. Denn es wird an einem einheitlichen Qualitätsmanagementsystem mit Beschwerdemöglichkeit für alle Privaten Arbeitsvermittler gearbeitet. Ab dem 1.1.2013 kann dann nur noch von zertifizierten Privaten Arbeitsvermittlern der Vermittlungsgutschein abgerechnet werden. Wir sind Zertifiziert.

So mancher wird sich bei der Stellensuche ärgern, dass oft die Stellen nur über Private Arbeitsvermittler angeboten werden. Das liegt aber nicht an diesen Vermittlern, sondern an den Arbeitgebern, die sich Personal lieber von Privaten vermitteln lassen wollen - weil sie von den Ämtern die Nase voll haben. Wer hat das hier nicht? Besonders ärgerlich ist dies für Arbeitsuchende, die bisher keinen Vermittlungsgutschein bekommen konnten. Das wird sich ab dem 1.4.12 ändern, siehe oben. Hier sehe ich aber auch Konfliktpotential bei den Ermessensentscheidungen im Hartz-4-Bereich und für Nichtleistungsbezieher: Man ist der Willkür seines Fallmanagers ausgeliefert.
Leider war ein Rechtsanspruch für alle aber politisch nicht durchsetzbar.

Ich kann und möchte alle Arbeitssuchenden dazu ermuntern und aufrufen, auch die Privatvermittlung zu nutzen. Denn bis jetzt hat jeder nur einen Fallmanager beim Amt. Durch die Tatsache, dass man so viele Private Arbeitsvermittler beauftragen kann wie man will, erweitert man den Kreis der "Fallmanager" erheblich - und somit die Chance auf eine passende Stelle.

Meine Tipps:
- Augen auf bei den Verträgen: Keine Gebühren (z.B. für Datenbankaufnahme, Versenden von Bewerbungen), Strafgeldzahlungen (z.B. für Verletzung von Informationspflichten, Nichtantritt der Arbeitsstelle, Nichterreichen einer bestimmten Beschäftigungsdauer, eigene Kündigung) unterschreiben
- den Gutschein im Original erst nach erfolgreicher Vermittlung dem Privaten Arbeitsvermittler herausgeben
- stets den Gutschein aktuell halten, auf jeden Fall am Tag der Unterzeichnung eines privat vermittelten Arbeitsvertrages nochmal nach der Gültigkeit gucken
- ein Büro sollte beim Privaten Arbeitsvermittler schon vorhanden sein, wenigstens ein extra Arbeitszimmer
- die Mitgliedschaft in einem Berufsverband ist in der Regel ein Indiz für Seriosität - fragt ruhig nach so einer Mitgliedschaft! Berufsverbände haben schon heute ein Beschwerdemanagement
- Initiativbewerbungen an alle Privaten Arbeitsvermittler der Region (Gelbe Seiten!) schicken, Kopie des Vermittlungsgutscheines beilegen.

So wie Ihr nicht mit dem Wohnungsmakler in eine WG ziehen müßt, werdet Ihr auch nicht mit dem Privaten Arbeitsvermittler verheiratet. Es soll den Vermittlungserfolg geben, mehr nicht.

 
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